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Gemeinde Hartheim
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Hartheim


Die Gemeinde Hartheim besteht seit der Gemeindereform 1974/75 aus den drei Teilorten Bremgarten, Feldkirch und Hartheim. Im Oktober 2007 lebten in der Gemeinde 4.573 Einwohner, davon 1055 in Bremgarten, 761 in Feldkirch und 2757 in Hartheim.

Die beiden Ortsteile Bremgarten und Feldkirch haben in weiten Teilen ihren ländlichen Charakter bewahrt. Mit großem Erfolg werden neben Mais und Kartoffeln Sonderkulturen wie Sonnenblumen, Tabak, Spargel, Chicorée, Gemüse, Salate, Kürbisse, Erdbeeren usw. angebaut und in mehreren gut sortierten Hofläden angeboten.


Hartheim liegt inmitten der weit offenen Landschaft der Rheinebene zwischen Vogesen und Schwarzwald direkt an der Grenze zu Frankreich, bzw. dem Elsass. Ausgedehnte landwirtschaftliche Flächen gehen im Westen in den Rheinwald über, der von zahlreichen Wander- und Radwegen durchzogen ist.

Hartheim ist idealer Ausgangspunkt nicht nur für Touren mit dem Fahrrad sondern für Ausflüge ins benachbarte Elsaß, etwa nach Colmar oder in die Vogesen, in die Schweiz, den Schwarzwald und nach Freiburg. Die vielfältige Bäderlandschaft der Region bietet zusätzliche Erholungsmöglichkeiten mit ganz eigenem Reiz.
Für alle Pflanzen- und Tierfreunde ist die Natur im sonnenreichsten Gebiet Deutschlands eine wahre Fundgrube. Im Rheinwald befindet sich ein Gehege für Damwild. Grillplätze und das Ufer des Altrheins laden zum Verweilen ein.

Geschichtlich zählt Hartheim zum alten Siedlungsland entlang des Rheins, was zahlreiche Bodenfunde bestätigen. Schriftlich wurde Hartheim erstmals 773 genannt. Neben der Landwirtschaft bildete die Fischerei im Rhein eine wichtige Einnahmequelle. Ortsherr von Hartheim war seit dem 15. Jahrhundert die Stadt Breisach, deren Geschicke als bedeutende Festung das Dorf oftmals zu teilen hatte.
Bremgarten war Teil des Johanniter-Fürstentums Heitersheim und Feldkirch hatte seine Herren im Dorf, genauer im Schloss Feldkirch.
Nachhaltig veränderten sich die Lebensbedingungen der Hardtbewohner nach der großen Rheinregulierung im 19 Jahrhundert. Die Fischerei musste eingestellt werden und die Bedeutung gewerblicher Arbeit wuchs.


 

 


 



Traditionelle Feste begehen und feiern alle drei Ortsteile das ganze Jahr hindurch. In Hartheim sind dies - neben den eigentlichen Vereinsfesten - vor allem der Gartentag im Juni, das Gemeindefest Peter und Paul im Juli, der Weihnachtsmarkt im Dezember und nicht zuletzt die Fasnacht, alemannisch "Fasnet" mit ihrem sehr bekannten großen Umzug.
Das Feldkircher Dorffest heißt "Winkelhock" und in Bremgarten findet der "Chragerhock" statt, benannt nach der Saatkrähe, die auf den großen Feldern häufig anzutreffen ist und den Bremgartenern die Ortsneckerei und den Übernamen "Chrager" einbrachte.

Die moderne Gemeinde ist geprägt von einer Vielfalt an Betrieben und der sehr guten Infrastruktur mit einheimischen Dienstleistern. Der angrenzende interkommunale Gewerbepark Breisgau, ein ehemaliger Militärflugplatz, wird zur wirtschaftlichen Entwicklung der Gemeinde in Zukunft wesentlich beitragen.


1993 schlossen Hartheim und die auf der anderen Seite des Rheins angrenzende Gemeinde Fessenheim eine grenzüberschreitende Partnerschaft. Eine weitere Verschwisterung besteht seit 2005 mit der im Süden Ungarns gelegenen Kleinstadt Mindszent.

Ein Jahrzehnte hindurch betriebenes Projekt konnte 2005/06 verwirklicht werden: der Bau einer Brücke über den Rhein. Die neue "Hardtbrücke Erich Dilger / pont de la Hardt -Erich Dilger" überwindet zwischen Hartheim-Bremgarten und Fessenheim die lange umkämpfte Grenze und ist vor allem das Ergebnis langer grenzüberschreitender Zusammenarbeit elsässischer und deutscher Gemeinden.


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Abendstimmung über Hartheim 



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Bremgarten 



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Sonnenaufgang über Feldkirch 



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Markt in Hartheim 



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Hardtbrücke Erich Dilger 



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Hardtbrücke Erich Dilger 



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